Archiv der Kategorie: Persönliches

In eigener Sache: R.I.P. Lucy

Wir nehmen am heutigen Tage Abschied von einem langjährigen Familienmitglied.

Lucy hat uns viele Jahre Freude mit ihrer aufgeweckten Art bereitet. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Als wir sie aus dem Tierheim holten war sie so glücklich, dass sie jeden, der sie auf den Arm nahm, übers Gesicht schleckte. Meine Freundin aus Kindestagen begleitete uns.

Wir sahen Lucy mit anhaltender Begeisterung aufwachsen. Am meisten freute sie sich, wenn es „Gassi“ hieß, da war sie kaum mehr zu halten. Sie brauchte nur die Leine oder das Leinengeschirr sehen und sie wusste, dass sie sich wieder ausgelassen am Wiesengrund austoben durfte. Auf dem Weg dorthin hatte es fast immer den Anschein, als ob sie mit einem Gassi geht, so sehr zog sie an der Leine. Wenn es dann auf’s offene Feld zuging, wusste sie genau, dass sie bald losgelassen wurde. Gebannt stand sie da, gespannt wartend auf das Klicken, wenn der Leinenhaken zuklippte. Das war für sie wie der Startschuss aus einer Pistole für den Marathonläufer. Und in der Tat, sie rannte als hätte sie nie etwas anderes getan im Leben.

Auch an Treue fehlte es ihr keineswegs. Sie wartete jeden Tag vor der Türschwelle auf die Heimkehrenden und wenn ich von der Arbeit heimkehrte würde sie ihren Kopf zwischen meine Oberschenkel halten worauf ich sie wild hinter beiden Ohren kraulen würde. Auch nahm sie ihre Aufgabe als Türklingelersatz sehr ernst. Sie ließ keine Gelegenheit aus von ihrem Sessel am Fenster aus alles anzubellen was sich bewegte. Doch wenn unbekannter Besuch erst mal hereinkam, wurde sie ganz schnell ganz leise, was jedes Mal unfreiwillig komisch rüberkam.

Doch als ich heute heimkam, da gab es keine Lucy mehr.

Vorbei die Tage des eigenen Begrüßungsrituals und vorbei die Zeiten, in denen wir dank ihrem schallenden Gebell nie mehr vor der Türklingel erschraken.

Meinen Eltern stand der schmerz ins Gesicht geschrieben. Und auch ich habe den Kampf gegen die Tränen beim Anfertigen des Gedenkvideos letztendlich verloren.

Ich konnte mich weder von ihr verabschieden noch ihr die letzte Ehre erweisen, bevor sie friedlich einschlafen würde und nie mehr Schmerzen leiden müsste…

In ewiger Erinnerung an unsere Hündin

Lucy
† 24.01.2012

Über 7 Jahre hast du uns deine Treue geschenkt
Nun heißt es Abschied nehmen, du hast uns viel zu früh verlassen

Alles neu macht der… Dezember???

Wie mancher vielleicht mitbekommen hat hab ich nen neuen Job. Und damit ich für alles was da noch so kommen mag für die nächsten Jahre erst mal gewappnet bin hat mein spendabler Vater nen Tausender locker gemacht (das war ja bei mir nicht so drin, ne) und mein neuer Freund, seines Zeichens Systemelektroniker, hat mir geholfen das beste aus den Tausend Euro rauszuholen.

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In eigener Sache: Liebeskummer

Ich möchte mich zuerst einmal für die lange Stille in meinem Blog entschuldigen. Zurzeit fehlt mir einfach die Zeit und die Motivation über vieles zu berichten, worüber ich eigentlich berichten wollen würde. In den letzten Einträgen zu „In eigener Sache“ habe ich schon geschrieben, dass es bei mir ohnehin schon nicht gut aussieht und meine Zukunft sehr ungewiss aussieht. Wäre das im Beruf schon nicht genug gesellt sich jetzt auch noch die Liebe dazu.

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In eigener Sache: Diese Wie-du-mit-so-ich-dir-Mentalität kotzt mich langsam aber sicher an

Ich habe mich in letzter Zeit vermehrt Fällen gegenüber gesehen, in denen ich auf der zwischenmenschlichen Ebene zwar nicht so ganz auf die feine englische Art argumentiert habe, dennoch scheint es meinem Gegenüber dann als allgemein angemessen es mir gleich zu tun. Mal abgesehen davon, dass ein solches Verhalten absolut kindisch ist und rein gar nichts zur Lösung eines bestehenden Konflikts beiträgt, verhärtet es außerdem noch die Fronten und trägt eher zur Eskalation bei.

Mich würde mal ernsthaft interessieren woher diese Mentalität kommt und wer zum Teufel das so weiterverbreitet hat, als sei es in Ordnung? Denn das ist es eben genau nicht! Fehltritte eines anderen sind kein Freibrief um sich nach Lust und Laune selbst weitere, vielleicht sogar noch größere zu leisten.

Für mich stellt sich in solchen Situationen nur eins klar in den Raum: mein Gegenüber ist ein Anhänger der beschissenen Ellbogengesellschaft in der wir leben, in der es darum geht seine Stärke und Überlegenheit zu beweisen. Doch das Bild von Stärke und Überlegenheit, das diese Gesellschaft vermitteln will, ist für mich eher ein Trugbild, das mehr und mehr zu ihrem eigenen Zerfall beiträgt. Muss diese Stärke und Überlegenheit denn immer darin bestehen dem anderen nicht auch einen fairen Prozess zu gönnen, in dem auch er die Möglichkeit hat seine Argumente vorzubringen und begründen zu können? Muss immer gleich mit Beleidigungen, Kraftausdrücken oder sogar Gewalt geantwortet werden, wenn die eigenen Argumente unterliegen?

Ich für meinen Teil sehe meine Stärke und Überlegenheit viel mehr darin einzugestehen, wenn ich mich in eine Sackgasse argumentiert habe. Wenn mich jemand in einer offenen und ernstgemeinten Diskussion aussticht, dann sehe ich meine Niederlage ein.

Etwas völlig anderes ist es allerdings, wenn solche 0-8-15 Streithähne meinen sich mit ihren fadenscheinigen Tunnelblicken auch noch zu Rühmen und die eigenen Ansichten dabei als Null, nichtig und vollkommen fehlgeleitet hinzustellen – ja, sich vielleicht sogar noch anzumaßen den salzbedeckten Finger samt Zitrone auf die Wunde zu drücken. Das ist eine Grenze die niemend überschreiten sollte, denn sonst wird es eklig.

Man sagt doch auch gerne mal: „Auf dieses Niveau möchte ich mich nicht herablassen.“ Ach?

Anscheinend aber schon, wenn man sich durch die Fehltritte eines anderen dazu bemächtigt fühlt diese sogar noch zu toppen (ironischerweise aber das Niveau der Diskussion dadurch beständig weiter absinken zu lassen). Alles endet dann nur noch darin, dass man dem anderen die Worte im Mund herumdreht und kleinlich die Argumente des anderen zerpflückt, um seine eigenen argumentativen Fehltritte zu rechtfertigen oder besser darzustellen als sie eigentlich sind.

Nun ist mir durchaus bewusst, dass man gegen Hitzköpfe nichts machen kann, wenn sie erst mal in Fahrt sind, außer sich taktisch aus der Diskussion zurückzuziehen, sobald man merkt, dass man nur noch aneinander vorbeiredet und ein Machtkampf entsteht. Denn Sinn eines Streits ist ja eigentlich einen Konflikt aus der Welt zu schaffen, indem Kompromisse geschaffen werden. Nun ist es aber heutzutage wohl auch so, dass der eigenen Überlegenheit weitaus mehr Priorität eingeräumt wird, als dem friedvollen Beilegen einer Meinungsverschiedenheit. Auch scheint der Sinn des Wortes „Streit“ immer mehr so verstanden zu werden, dass man sich während eines solchen mit wüsten Beschimpfungen bewerfen muss – muss man aber nicht, das geht auch friedvoller.

Meinungen sind nun einmal unterschiedlich und wenn man nicht übereinstimmt, gilt es einen Konsens – einen Mittelweg – zu finden auf den man sich gemeinsam einigen kann. Ich weiß selbst, auf was für dünnes Eis man sich mit einem solchen Unterfangen begeben kann und meist ist selbst mir die Gefahr einzubrechen zu groß und lasse dem anderen seine Meinung – egal für wie bescheuert ich sie halten mag. Denn mir ist nicht danach ein stures Kind zu bekehren, das sich nicht bekehren lassen will, weil es nicht über den eigenen Tellerrand hinausblicken kann.

Abschließen möchte ich dieses sozialpsychologische Ranting mit einem Zitat:

„Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.“

– Ferdinando Galiani, Dialoge

In eigener Sache: Fahrtwind aufgenommen, stinkt aber immer noch

Woohoo erster Arbeitstag nach vier Wochen Urlaub. Ist schon fast ungewohnt wieder so früh aufzustehen. Viel Gelegenheit zum Ausspannen gab es aber nicht. Dass diese Zeit wohl erst mit dem Ende meines Urlaubs einkehrt klingt nicht nur paradox sondern erlaubt mir auch auf seine ganz spezielle Art und Weise von vorne anzufangen und das Leben wieder zu genießen. Zwar glaube ich, dass mich meine Vergangenheit noch ein- oder zweimal einholen wird, aber ist wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis sie merkt, dass es mich nicht mehr kümmert.

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In eigener Sache: schlechte Laune

Wie mir zu Ohren gekommen ist, sind einige der Auffassung ich hätte nur noch schlechte Laune. Mal ganz abgesehen davon, dass das nur die halbe Wahrheit ist und ich es ziemlich enttäuschend finde mich darauf persönlich nicht ansprechen zu können, möchte ich euch auch nicht vorenthalten, woran das liegen könnte. Ich sage bewusst könnte, weil ich mir selber noch nicht ganz im Klaren darüber bin, welche Ursachen das hat, aber ich habe mir einige Gedanken darüber machen können.

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Ich ziehe mich zurück

Keine Hilfestellungen mehr von mir

Die meisten von euch sind mit technischen Problemen (speziell Bereich PC) gerne auf mich zugekommen. Für dieses entgegengebrachte Vertrauen möchte ich allen danken. In letzter Zeit musste ich aber zu meinem Bedauern feststellen, dass meine “helfenden Hände” vieles nur noch schlimmer machten oder zusätzliche Probleme schafften, wo vorher gar keine bestanden hatten. Zwar hab ich mich dann auch bemüht diese Probleme wieder zu beseitigen, doch kann und will ich es nicht mehr verantworten müssen, mehr Probleme zu schaffen als vorher schon bestanden haben.

Andererseits hängt mein Entschluss auch mit sinkendem oder einfach nicht (mehr) entgegengebrachtem Vertrauen zusammen – selbst wenn meine Vorgehensweisen von mir stets transparent gehalten wurden und im Zweifelsfall stets um Rückmeldung/Einverständnis gebeten wurde. Auch wurden oft Aufforderungen meinerseits zum aktualisieren bestimmter Programmversionen fortlaufend missachtet, woraus resultierte, dass Problemfälle, die in neueren Versionen nicht mehr vorhanden waren, wiederholt an mich gestellt wurden oder anderweitig das von mir installierte System oder die Systemintegrität teils massiv gestört oder durcheinander gebracht haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es wurde rumgeheult, gemeckert und generell musste ich Sachen 10x erklären und es hat nichts zum allgemeinen Verständnis beigetragen, was mir ziemlich auf den Keks ging.

Falls es jetzt noch irgendwelche offenen “Aufträge” oder genannte durch mich entstandene Probleme gibt: die werde ich selbstverständlich noch zu Ende bringen (soweit gewünscht). Danach werde ich mein Amt allerdings komplett niederlegen. Zukünftig möchte ich euch also bitten die mit euren Geräten/Programmen zuständigen Hersteller nach Support zu fragen. Die werden dafür wenigstens bezahlt.

Ich werde auch keinen Remote Support mehr anbieten. Darunter fallen insbesondere Hilfestellungen über

  • E-Mail
  • Chat (Windows Live, ICQ, Skype, etc.)
  • Telefon
  • TeamViewer

Allen, denen ich TeamViewer installiert habe, können die Software wieder von ihren Systemen entfernen. Software-Updates für Programme, die während meiner “Amtszeit” von mir installiert wurden, sind ebenfalls davon betroffen. Hierbei verweise ich auf die Auto-Update-Mechanismen betroffener Programme. Wie jeder andere User auch tragt ihr damit nun selbst die Verantwortung installierte Programme aktuell zu halten. Ebenfalls müsst ihr euch an den Support des jeweiligen Softwareherstellers wenden, wenn damit Probleme auftreten sollten. Google war aber schon immer euer Freund. Ansonsten steht es euch offen, euch unnütz erscheinende Programme zu entfernen.

In absoluten Ausnahmefällen werde ich meinen “Support” noch weiterhin anbieten, dies wird sich aber nur noch auf Kaufempfehlungen beschränken und auch nur noch nach eigenem Ermessen.

Wer genaue Einzelfälle klären möchte, möge sich bei mir melden.

Verkorkstester. Tag. EVER.

Geldmangel und höhere Gewalt

Mein heutiger Tag hätte nerviger nicht sein können. Nicht nur, dass es Amazon nicht hinbekommt Sachen nachzubestellen, die ich gerne zu einem Preis hätte, der in meinem Budgetrahmen liegt (und keine f*ck drei Euro darüber dank Versandt), es muss auch noch am Friedrich-Ebert-Platz crashen, sodass der Straßenbahnbetrieb dahinter vollkommen ausfällt. Und das noch, wo ich mich mit einem guten Freund am Nürnberger Hauptbahnhof treffen wollte, der schon 1:30 Stunden auf mich dort wartete! Glücklicherweise konnte ich gut genug das öffentliche Verkehrsnetz navigieren, um noch rechtzeitig einzutreffen. Aber eins nach dem anderen.

Amazon und seine unerträgliche Preisfluktuation

Wer öfter auf Amazon etwas bummelt und vielleicht ein Objekt seines Begehrs entdeckt hat, es sich aber nicht leisten kann, da nicht genug Geld, der durfte sich sicherlich schon einmal die Wartezeit auf das fehlende Geld damit versüßen, die heftig schwankenden Preise mit Bangen zu verfolgen.

In meinem Fall betrifft es das Nokia 5800 Xpressmusic (Rot). Anfangs zu einem sehr ansprechenden Preis (ca. 250 Euro) ist es in der Zeit, in der ich auf das entsprechende Kleingeld warten musste permanent im Preis gestiegen und kurzzeitig gefallen. Ein Blick auf sämtliche Anbieter brachte mir Klarheit, warum das so ist.

Amazon vertreibt nämlich nicht nur selbst die auf ihrer Seite angebotene Ware, sondern lässt auch andere Anbieter darauf gleiche Produkte anbieten, die natürlich alle andere Preise für ein angebotenes Produkt angeben. Wenn nun genanntes Produkt bei einem Anbieter vergriffen ist, zeigt Amazon automatisch den Preis des nächsten Anbieters an, der die Ware tatsächlich auch versandfertig auf Lager hat. Trotzdem kann man auch auf vergriffene Angebote zurückgreifen. Als ich aber das letzte Mal bei einem Anbieter bestellt habe, der das Produkt erst wieder nachbestellen muss (der Dissidia: Final Fantasy Soundtrack), endete damit dass Amazon mich und alle anderen Interessenten hat ausbrennen lassen – der Artikel wurde nie nachbestellt, geschweige denn geliefert. Ich habe ihn dann teurer, aber sicherer im Ultra Comix gefunden und gekauft. Doch ich schweife ab.

Der Spitzenpreis für das Nokia 5800 Xpressmusic belief sich seitdem ich es von Amazon kaufen wollte auf beinahe 300 Euro. Das Blaue hingegen blieb im Preis unverändert. Ist das Rote vielleicht so beliebt, dass es so schnell vergriffen ist? Schließlich zeigt Amazon nur den Preis für Anbieter an, die sofort liefern können. Und der besonders billige Preis war von Amazon direkt. Nun war ich gezwungen das Blaue zu nehmen, obwohl ich ja eigentlich das Rote wollte, weil der Preis des Roten zuzüglich Versandkosten mein Budget um drei Euro überstiegen hätte. Aber letzten Endes zählte deswegen nur noch das Gerät und seine Funktionen für mich, an die Farbe werd ich mich schon noch gewöhnen. (Falls ihr selbst nachschauen wollt, wie viel das Handy kostet: der Preis ist jetzt wieder unten, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bist der Preis wieder steigt, die Mechanik hab ich euch ja erklärt)

Taxen ersetzen Straßenbahnen

Heute hat es wie schon gesagt beim Friedrich-Ebert-Platz gekracht. Aus einem nebenbei mitgehörten Gespräch konnte ich raushören, ein LKW sei mit einer Straßenbahn zusammengestoßen sein. So ramponiert wie die Straßenbahn aussah konnte das auch gut möglich sein. Die untere Frontseite der Straßenbahnverkleidung war komplett abgelöst (man konnte die Mechanik begutachten) und die Tür nahe dem Führerhäuschen war ebenfalls zerknautscht und das Gals zur Undurchsichtigkeit zersprungen.

Aufgrund dessen hat sich die VAG mit den Taxibetreibern kurzgeschlossen und die Linien 4 und 9 durch Taxen ersetzt. Natürlich sind deren Kapazitäten stark eingeschränkt, weswegen die Bahnsteige dementsprechend gefüllter waren als sonst.

Es hat fast eine halbe Stunde gedauert, bis ich ein Taxi nehmen konnte, das mich von meiner Arbeit wegfahren konnte, doch nach zwei Stationen war auch schon wieder Schluss. Die nächste Straßenbahn hat aber gehörig auf sich warten lassen. Und ich einen Freund am Hauptbahnhof, der schon seit 1:30 Stunden auf mich wartete aus denen 2 wurden, bevor ich dort ankam. Glücklicherweise wusste ich noch, dass es bis zu Maxfeld nicht weit war und ich selbst mit meinem kaputten Knie zu Fuß dort hin kommen konnte. Schließlich macht so lange warten irgendwann auch keinen Spaß mehr. Doch wir haben uns ja noch treffen können, auf die U-Bahn ist eben manchmal doch mehr Verlass.