Secret of Mana Remake Review

Als Square Enix im August 2017 überraschend ein Remake des SNES-Klassikers Secret of Mana für PlayStation 4 ankündigte war ich so hellauf begeistert wie schon lange nicht mehr. Für mich und viele andere war Secret of Mana ein erster Vorgeschmack darauf wie es der Spieleentwickler Square (1993) wie kein anderer verstand Spiele mit einer Atmosphäre zu präsentieren, deren gestalterische als auch spieltechnische Tiefe weit über das hinausging, was andere Spiele seinerzeit zu bieten hatten. Nicht umsonst wird Secret of Mana als einer der Wegbereiter des JRPG in Europa bezeichnet.

Während sich in den USA Final Fantasy bereits einen Namen gemacht hatte, traute man den Europäern die Komplexität eines solchen Spiels (noch) nicht zu. Ursprünglich sollte Secret of Mana für das CD-Addon des SNES erscheinen. Nachdem dieses allerdings ersatzlos gestrichen wurde bemühte sich Square dennoch um eine Veröffentlichung auf einem handelsüblichen Steckmodul.

Handlung

Auf der Schatzsuche mit seinen Freunden verliert der Junge Randi auf einem Baumstamm über einem Wasserfall das Gleichgewicht und stürzt ins Tal hinunter. Wenig später kommt Randi wieder zu sich. Auf der Suche nach einem Weg zurück in sein Heimatdorf kommt er an einem alten Schwert vorbei, von dem er glaubt eine Stimme zu hören die ihn ruft. Als er das Schwert aus seinem Stein zieht ist er von hellem Licht umgeben und ein Gespenst erscheint ihm: „Ich vertraue dir nun dieses Schwert an.“

Zurück in seinem Heimatdorf erfährt Randi, dass das Schwert in seinen Händen das legendäre Mana-Schwert ist, das seit Generationen die Welt vor dem Bösen bewahrt hat. Sowie es der junge Held aus dem Stein zog brach das Siegel und öffnete allerlei Monstern Tür und Tor. Nachdem er eines der Monster in seinem Dorf besiegt verbannt ihn der Dorfälteste aus seiner Heimat, aus Angst er könnte das Dorf in Gefahr bringen.

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© 2018 Square Enix

Der alte Krieger Gemma schickt Randi auf die Reise die Kraft des Mana-Schwerts wiederherzustellen, damit es das Böse erneut aus der Welt vertreiben kann. Der junge Held muss die acht Tempel der Welt aufsuchen und die Kraft der Mana-Samen mit dem Schwert versiegeln.

Auf seiner Reise trifft er auf die schöne Primm, die auf der Suche nach ihrem verschollenen Verlobten Dulac ist, um einer Zwangsehe zu entfliehen, und auf die schelmische Elfe Popoi, die ihre Erinnerung verloren hat. Zusammen geraten sie in einen Kampf um die Macht von Mana und stellen sich gegen das Imperium, das die Mana-Festung aus alter Sage wiederauferstehen lassen möchte, um über die Welt zu herrschen.

Das Schicksal der Welt lastet auf ihren Schultern.

Spielmechanik

Secret of Mana ist ein Action-Rollenspiel für bis zu 3 Spieler gleichzeitig. Spieler können jederzeit ein- und aussteigen. Das Spiel wird in der Vogelperspektive gespielt.

Mit eines der herausstechendsten Merkmale an Secret of Mana ist das Ringmenü, mit dem man sich durch die verschiedenen Kategorien des Spielsystems bewegt. Ausrüstung, Waffen, Zauber und Items werden über das Ringmenü gesteuert.

In Ortschaften kann man in Pensionen übernachten, um sich vollständig zu heilen, neue Ausrüstung und Heilgegenstände zu kaufen und Informationen von den Bewohnern in Gesprächen zu erhalten.

Gegner laufen frei auf dem Feld umher, Kämpfe finden in Echtzeit statt. Am unteren Bildrand füllt sich nach jedem Angriff eine Prozentanzeige auf, bei 100% kann man wieder mit voller Kraft zum nächsten Schlag ausholen. Mit dem Besiegen von Gegnern erhält man Erfahrungspunkte und Geld. Hat man ausreichend Erfahrungspunkte im Kampf gesammelt steigt man im Level auf, was diverse Statuswerte verbessert, wie Trefferpunkte, Magiepunkte, Stärke, etc.

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Nach Kämpfen mit Boss-Gegnern hinterlassen diese Waffenorbs. Beim ansässigen Schmied können diese verwendet werden um Waffen aufzuwerten und ihr Level zu erhöhen. Die Waffen in Secret of Mana können durch fortlaufende Benutzung aufgelevelt werden. Mit jedem neuen Level wird ein neuer Spezial-Angriff freigeschaltet.

Auf der Reise begegnet man irgendwann den Mana-Geistern, die es einem erlauben Zauber zu wirken. Jeder der Geister ist einem Element zugehörig und besitzt drei Zauber, wobei die Zauber sich nach Unterstützung (Primm) und Offensivzaubern (Popoi) unterscheiden. Ähnlich wie Waffen werden Zauber immer wirkungsvoller je öfter man sie einsetzt. Die Anzahl der bereisten Tempel bestimmt hierbei über das Maximallevel.

Zu Beginn der Reise legt man das meiste noch auf Schusters Rappen zurück, doch es stehen daneben noch Kanonen bereit, die einen gegen eine geringe Gebühr schnell von A nach B bringen. Später hat man Zugriff auf auf Flämmchen, einen weißen Drachen, auf dem man die Welt nach Lust und Laune frei bereisen kann, um auch an die entlegensten Orte zu kommen, die mit Kanonen nicht erreicht werden können.

Das Remake

Okay, nun da wir die elementaren Sachen abgehakt haben kommen wir zu dem Teil, der wohl die meisten interessiert.

Eine Neuerung die wohl unschwer unerkannt bleibt ist die Grafik. Die 3D-Grafik ist in einem Comic-Stil gehalten und bleibt der Vogelperspektive treu.

Mit dem Remake kommen Schnellzugriffe für die Schultertasten hinzu. Darauf kann man Items, Waffen oder Zauber ablegen und mit nur einem Knopfdruck sofort einsetzen. Weiterhin wurde die Item-Kapazität erhöht und kann nun in den Spieleinstellungen von 4 auf 8 oder 12 angehoben werden. Äußerst überrascht war ich auch, dass jeder Charakter vertont wurde. Nicht nur die wichtigsten Charaktere haben gesprochene Dialoge — nein, absolut jeder Charakter wurde vertont, bis hin zum unwichtigsten NPC. Dabei kann man in den Spieleinstellungen auch festlegen, ob man die Englische oder Japanische Vertonung hören möchte.

Secret of Mana - Lindenstraße
Wer erinnert sich nicht an diese Anspielung?

Sehr erfreulich finde ich auch, dass das Skript mit dem Remake von den Moyse’schen Freiheiten in der Übersetzung befreit wurde. Mir entging dabei nämlich, dass das Intro des Spiels von einer einst fortgeschritteneren Zivilisation erzählt, die im Krieg um die Mana-Festung untergegangen ist. Das wird auch durch spätere Orte im Spiel verdeutlicht, in denen ganz klar technische Errungenschaften unserer Zeit genannt werden. Das bedeutet gleichzeitig allerdings auch, dass sich viele Ortsnamen geändert haben wie auch Namen etlicher Gegner und Zaubersprüche.

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Ja, der Tigerbikini ist ein optionales Kostüm, das man als DLC erhalten kann!

Nett anzuschauen sind auch die Unterhaltungen der drei Helden bei Übernachtungen in Pensionen. Die drei Helden besprechen dann das aktuelle Geschehen der Handlung oder unterhalten sich über ein paar abwegigere Dinge, was sie lebendiger erscheinen lässt.

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Die Statusbildschirme wurden derweil einer Grundsanierung unterzogen. Sie lassen sich jetzt mit L1/R1 durchschalten, sodass das Ring-Menü nicht jedes Mal aufgerufen werden muss, wenn man einen anderen Statusbildschirm aufrufen möchte. Charaktere wechselt man mit mit Dreieck. Die etwas verwirrenden x:xx Angaben bei den Waffen- und Zauberleveln weichen viel verständlicheren Fortschrittsbalken. Darüber hinaus kann man vom Waffen-Status-Menü aus direkt eine neue Waffe wählen und muss dafür nicht nochmal extra das Ring-Menü bemühen. Eine schöne Neuerung ist außerdem, dass die Waffen nach einem Upgrade in den Händen der Charakteren nicht nur eine andere Farbe bekommen, sondern tatsächlich anders aussehen, ein komplett eigenes Model für jede Iteration jeder Waffe. Ein ähnliches Verständlichkeitsupgrade hat das Ausrüstungsmenü bekommen. Hier werden zusätzlich zu den Verteidigungsboni ebenfalls die Statusveränderungen aufgezeigt, die die entsprechenden Rüstungen verhindern — etwas das dem Original gänzlich fehlte und allenfalls vom Spieler zufällig bemerkt wurde, z. B. wenn der Zauberumhang den einschläfernden Effekt des Traumtulpenzaubers abwehrt.

Neu hinzugekommen ist auch eine Auto-Save Funktion, die nach jedem Bildschirmwechsel speichert. Somit wird man bei einer Niederlage nicht zu weit zurückgeworfen und ist nicht so frustriert.

Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt…

In den etwa 16-17 Stunden die ich mit dem Spiel verbracht habe ist es mir sage und schreibe über 15 Mal abgestürzt! Ich hab das zählen irgendwann aufgegeben. Für einen Entwickler, der allgemein dafür bekannt ist, weitaus spektakulärere Grafikboliden vorrangig für Konsolen zu entwickeln ist dies vollkommen inakzeptabel. In diesem Sinne war ich über die Auto-Save Funktion sehr froh, nicht weil das Spiel zu schwierig gewesen wäre, sondern weil ich mitunter nach jedem Absturz 30-45 Minuten Spielzeit verloren hätte. In dieser Zeitspanne wären mir wertvolle Gegenstände abhanden gekommen und ich hätte wohl irgendwann meinen Controller zerbissen. Meistens ereigneten sich diese Abstürze im Kampf, egal ob ich mit der Waffe oder einem Zauber angreifen wollte. Wenn man bedenkt, dass Kämpfe einen Großteil des Spiels ausmachen, sind das sehr viele Gelegenheiten zum Absturz. Irgendwann erwartete ich nur noch den nächsten unangekündigten Absturz der mich in das das PS4 Home-Menü zurückwerfen würde. Auch ein später erschienener Patch hat an dieser Situation bislang nicht viel verbessert.

Auch die KI der computergesteuerten Mitstreiter hat weniger ein Upgrade als eher ein Downgrade erfahren. Die meiste Zeit fingen sie plötzlich an ins Nichts zu attackieren und ich habe mich sehr lange gefragt woher das kommt. Später ist mir dann aufgefallen, dass das bei den Spawnpunkten der Gegner passierte und sich das Problem dadurch beheben ließ, etwas aus dem Bild zu gehen und dann zurück zu kommen. Danach war der Gegner dann auch ins Feld geladen und konnte bekämpft werden. Auch ist der Pathfinding-Algorithmus wohl nicht ganz so ausgefeilt wie im Original. Oftmals blieben meine beiden Mitstreiter an simplen Ecken hängen und versuchten auf direktem Weg zu mir zurück zu finden anstatt begehbaren Wegen zu folgen. Die KI war im Original zwar auch schon nicht sonderlich schlau, aber das Remake setzt deren Entblödung neue Maßstäbe.

Daneben sind mir noch kleinere Dinge aufgefallen, wie etwa dass der Flug mit der Kanone im Remake nicht mehr animiert wird. Im Original konnte man den Helden zusehen, wie sie über die Weltkarte geschleudert wurden. Im Remake kommt man einfach am Zielort an. Weiterhin wurden auch die Spielstände von 4 auf 2 reduziert, ein dritter Spielstand wird konstant vom Auto-Save Feature benutzt und kann nicht manuell gespeichert werden.

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Obwohl nicht von Moyse spart die Übersetzung nicht an Wortwitzen.

Zauber können aufgrund der Animationen nicht mehr gespammt werden. Im Original war man in der Lage mit exaktem Timing einen Zauber immer und immer wieder zu wirken, ohne dass sich ein Gegner bewegen oder das Zeitliche segnen konnte, bevor der verursachte Schaden berechnet war und angezeigt wurde. Der dadurch verursachte Schaden addierte sich, sodass man bspw. dem Feuer-Gigas (erster Boss den man mit Magie bekämpfen kann) einen Maximalschaden von 999 zufügen und somit sofort besiegen konnte bevor er einem auch nur die Gelegenheit hatte zu agieren. Dies war auch besonders nützlich beim Leveln von Offensivzaubern. Das geht im Remake jetzt nicht mehr, da die dafür benötigte Präzision durch den Spieler nicht mehr erreicht werden kann.

Am irritierendsten ist aber immer noch der Wegfall des visuellen Feedbacks, nachdem der Aktionsbalken wieder 100% erreicht hat. Im Original leuchtete der Charakter in grellem Pink mit einem Signalton auf, sobald der Aktionsbalken wieder auf 100% war. Im Remake gibt es nur noch das akustische Signal, das in den zahllosen Kampfgeräuschen schnell mal untergeht und man den Blick vom Kampfgeschehen auf den Balken am unteren Bildschirmrand verlagern muss. Das klingt zwar jetzt nach einem Luxusproblem, jedoch muss man für einen Bruchteil einer Sekunde das Kampfgeschehen aus den Augen lassen. In einem Action-Rollenspiel eher von Nachteil in welchem schnelle Reaktionen und Entscheidungen gefragt sind.

Ein Downgrade hat auch die Führung des Ring-Menüs erfahren. Spannte sich das Ring-Menü im Original von 1993 noch um den Charakter, den man gerade am Wickel hatte, ist das Ring-Menü im Remake immer in der Mitte des Bildschirms. In einem Patch haben sie zwar ein Portrait des entsprechenden Charakters in die Mitte des Ring-Menüs platziert, dennoch ist das immer noch nicht so intuitiv, da man einfach nochmal genau hinschauen muss, wessen Menü es jetzt tatsächlich ist. Das war im Original schlicht nicht nötig.

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Nun aber zum größten Kritikpunkt des Remakes: die Musik.

Secret of Mana hatte nicht zuletzt so eine tiefe Atmosphäre, weil die Musik einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leistete. Das Titellied stimmte für den Rest des gesamten Spiels ein. Der Rest des Soundtracks ist ebenso ein Genuss und ist mit den Szenarien des Spiels eng verwoben.

Der Soundtrack des Remakes schafft es allerdings jeden Moment unfreiwillig ins Lächerliche zu ziehen. Es entsteht der Eindruck als hätte keiner der Musiker gezeigt bekommen, wo die entsprechenden Titel spielen würden. Besonders auffallend wurde das im Abspann nach dem Endkampf. Der Track „Now Flightless Wings“ aus dem Remake hat nichts mit den sanften, melancholischen Untertönen des Originals gemein.

Weitere Beispiele für unpassende Titel sind:

  • Monarch on the Shore: Original / Remake
    • Was in drei Teufels Namen hat Dubstep in einem Fantasy Setting zu suchen?!
  • The Color of the Summer Sky: Original / Remake
    • Da hat es jemand mit den Dudelsäcken zu gut gemeint.
  • Dancing Animals: Original / Remake
    • Fängt gut an, bis die Rock-Elemente Überhand nehmen und den Fantasy Flair wieder zunichte machen.
  • Distant Thunder: Original / Remake
    • Auch hier fliegen einem die Dudelsäcke nur so um die Ohren.
  • Leave Time for Love: Original / Remake
    • Dudelsäcke. Dudelsäcke überall. Oder wie ein Freund zu mir meinte: „Also mag ja sein, dass Secret of Mana ein gutes Spiel ist, aber die Musik macht mich aggressiv.“
  • The Oracle: Original / Remake
    • Das Original hatte mehr Melodie als diese Anreihung von Krach im Remake. Why, Kikuta-san?!

Nicht nur mir kam es bei dem ein oder anderen Track so vor, als sei hier verbatim ein OC Remix eingeflossen. Auffallend sind die Rearrangements von DÉ DÉ MOUSE, die meistens aus der Reihe tanzen. Zusammenfassend kann man festhalten, dass manche Tracks viel zu viel Schmackes haben, andere wiederum nicht und somit ein Soundtrack zusammenkommt, der zusammenhangslos und ohne Leitmotiv rüberkommt.

Der Fairness halber muss man auch sagen, dass manche Titel des Remake Soundtracks durchaus den Ton des Originals doch besser eingefangen haben (Ausnahmen bestätigen hier wieder einmal die Regel):

  • Phantom and a Rose
  • The Little Sprite
  • In the Dead of the Night
  • Mystic Invasion
  • Secret of the Arid Sands
  • What the Forest Taught Me
  • A Wish…
  • Spirit of the Night
  • Did You See the Ocean?
  • Danger
  • Calm Before the Storm
  • The Wind Never Ceases
  • Flight into the Unknown
  • Eternal Recurrence
  • A Curious Happening
  • The Dark Star
  • Prophecy
  • Steel and Snare
  • Whisper and Mantra
  • Ceremony
  • Morning Is Here
  • A Conclusion
  • One of Them is Hope
  • Meridian Dance
  • I Closed My Eyes

Das Problem hierbei ist jedoch, dass man das Gute aufgrund der Stimmigkeit weniger wahrnimmt als wenn der Soundtrack stilistisch mit angespitzten Fingernägeln über eine Kreidetafel kratzt. Glücklicherweise lässt sich in den Einstellungen jedoch der Original Soundtrack von 1993 einstellen.

Fazit

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© 2018 Square Enix

Auch wenn das Remake von Secret of Mana nicht perfekt ist bin ich froh darüber, dass es überhaupt ein ordentliches Remake für PS4 und PC gegeben hat. Square Enix hat sich nämlich in letzter Zeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn es darum ging zeitlose Klassiker auf aktuelle Plattformen zu bringen. Neben Final Fantasy 5 und 6 hat sich auch Chrono Trigger als neustes Opfer der Kollateralschäden dieses Vorhabens dazugesellt. Secret of Mana hätte ebenso nur ein fauler PC-Port eines Smartphone-Ports (Portception!) werden können. Aber stattdessen hat das Spiel ein vollwertiges Remake bekommen und dafür bin ich Square Enix dankbar.

Sieht man über die kleineren Schwächen hinweg ist Secret of Mana ein solides Remake; nur die ständigen Abstürze sollten schnellstmöglich ausgebügelt werden. Wer damals das Original auf dem SNES verpasst, die Wii übersprungen hat und dem die Halsabschneider auf eBay für ein SNES mini zu krass sind, der kann mit der PS4 und PC Fassung von Secret of Mana ein gutes Stück Nostalgie nachholen.

Stellt nur den Soundtrack auf Original, wenn das euer erstes Mal ist.

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