#SaveMinecraft: Kasperletheater um die neue Minecraft EULA

Anfang des Monats hat es in der Minecraft Community ordentlich gekracht. Auslöser dafür war die Anfrage eines Community Mitglieds an einen der Entwickler, ob es erlaubt sei für In-Game Items und Booster echtes Geld zu verlangen. Die Entwickler sagen nein und ziehen damit die Missgunst der großen Minecraft Server Netzwerke auf sich, die nun um ihre Geschäftsmodelle und die Refinanzierung ihrer Server durch Mojangs neue Spielregeln bangen.

Keine Beschneidung von Rechten, sondern eine Klarstellung

Mojang hints at crackdown on „pay for perk“ Minecraft servers – PCgamer.com

Was bei der Diskussion um das Thema anscheinend generell außer Acht gelassen wird ist die Tatsache, dass es noch nie erlaubt war sich an Minecraft zu bereichern — auch nicht in der alten „EULA“ aus 2011 auf die sich die Gegner dieser Änderung so krampfhaft zu stützen versuchen. Die besagt nämlich, dass die Plug-ins für Geld angeboten und verkauft werden dürfen, jedoch nicht das dadurch veränderte oder hinzugefügte Gameplay-Erlebnis. Die neue EULA soll auch nicht die Community spalten sondern Abzocke stoppen, wie Notch auf seinem privaten Blog noch einmal unterstreicht:

„Ich weiß gar nicht wie viele E-Mails wir von Eltern bekommen haben, die ihre hundert Dollar zurückverlangen, die ihr Kind für ein Item Pack auf einem Server verschleudert hat, über den wir keinerlei Kontrolle haben. Das war noch nie erlaubt, wir haben bloß nichts dagegen unternommen, weil wir mit unserer eigenen Arbeit kaum hinterherkommen.“

— Notch, Literally worse than EA, notch.net

Polygon hatte Notch persönlich um ein Statement gebeten, und er antwortete auch:

Da er zu dieser Zeit jedoch unter enormen Stress aufgrund des Aufruhrs stand fielen seine Antworten entsprechend kurz aus und wurden von der Community als ruppig empfunden. Später wurde er jedoch klarer, wie Polygon schreibt:

„Die Regeln besagten schon immer, dass nichts aus Minecraft zu Geld gemacht werden darf (auch nichts kosmetisches), bis jemand bemerkte, dass sie die Regeln brachen. Sie haben bei uns nachgefragt. Wir sagten ‚ja, so besagen es die Regeln‘ und das passte einigen nicht.“

„Wir hatten ein Meeting und waren uns alle darüber einig, dass Leute die Server betreiben einen wichtigen Teil der Minecraft Community ausmachen und dass es einen ganzen Haufen Geld kostet diese am Leben zu erhalten, gleichzeitig wollte aber niemand von uns, dass Minecraft ein Spiel sein sollte, in dem man das Gameplay verkauft. Mir ist das besonders wichtig, da wir viele junge Spieler haben. Um den legalen Betrieb der Server zu gewährleisten und einfacher zu gestalten, haben wir klargestellt, dass es absolut in Ordnung ist für den Zugriff Geld zu verlangen und fügten außerdem hinzu, dass der Verkauf von rein kosmetischen Dingen, die das Gameplay nicht beeinflussen, erlaubt ist. Wir sahen davon ab, das näher zu beschreiben, denn was sich als „kosmetisch“ definiert hängt stark davon ab, nach welchen Regeln auf dem Server selbst gespielt wird.“

„Wir haben noch nie auch nur einen einzigen Server vom Netz nehmen lassen. Wir verdeutlichen lediglich die Regeln nachdem wir danach gefragt wurden und fügen neue Zahlungsregelungen hinzu. Warum uns das jetzt um die Ohren fliegt ist wohl der Tatsache geschuldet, dass aus manchen Hostern ganze Firmen geworden sind, die ihre Geschäfte natürlich auch weiterhin legal abwickeln wollen. Wenn diese dann feststellen, ihr Geschäft baut sich auf etwas auf, das wir nicht erlauben, werden sie unruhig.“

— Colin Campbell, Why some fans are battling with Notch over Minecraft changes (Seitenkasten „Notch responds“), Polygon

Getroffene Hunde bellen

Die Serverbetreiber beschweren sich im Grunde eigentlich über eine Beschneidung von Rechten, die sie nie hatten. Argumente, dass solche Server die Innovation der unterschiedlichen Gameplay Modi der Community vorantreiben kann ich so nicht unterstützen, denn die müssen laut der EULA auch jedem gleichermaßen zur Verfügung stehen, wenn diese auf einem Server laufen. Und es gibt Mods und Plug-ins, die nicht ein ganzes Business mit Vollzeitkräften benötigen, um in aller Munde zu sein.

Klar definierte Regeln

Die neue EULA wird laut Mojang ab 1. August 2014 verpflichtend. Bis dahin haben die Serverbetreiber Zeit sich den neuen Bestimmungen anzupassen. Es bleibt abzuwarten ob und wie viele Server sich bis dahin den neuen Bedingungen angepasst haben oder die Betreiber weiter wie sture Kinder rumbocken werden.

Mojang ist ebenfalls klar, dass es kein Pappenstiel ist einen Server zu hosten. Das sollten sie auch, denn deren eigener Hosting-Dienst Minecraft Realms ist erst seit wenigen Monaten größer an den Start gegangen (unterschiedlich je nach Region, siehe hier). Dieser wird über eine monatliche Gebühr finanziert und ist laut eigenen Angaben für Spieler gedacht, die nach einer einfachen Möglichkeit suchen mit Freunden zu spielen, ohne sich vorher mit den technischen Begebenheiten auseinandersetzen zu müssen.

„Server zu hosten kann teuer sein. Wir wollen Hostern eine Möglichkeit geben diese Kosten zu decken. Vor diesem Hintergrund möchten wir nicht, dass Spieler ausgenommen werden oder Frust nur vermieden werden kann, indem man sie zur Kasse bittet.“

— Owen, Mojang

Argumente gegen die neue EULA – ein Bullshit-Bingo

Why People Are Mad About Minecraft’s New Changes – Kotaku.com

Die Serverbetreiber versuchen jetzt natürlich sich mit jedem noch so haarsträubenden Argument zu retten und ihre Bezahlmodelle zu rechtfertigen, anstatt sich neue auszudenken. Dabei ziehen sie auch Spieler durch Meinungsmache auf ihre Seite. Nachfolgend auszugsweise ein paar Beispiele und warum sie völlig an den Haaren herbeigezogen sind.

Argument 1

„Mojang hat jahrelang zur Entwicklung von Mods ermutigt und damit eingewilligt, dass Dritte eigene Gameplay-Erlebnisse entwickeln und anbieten dürfen und diese durch faire Geschäftsmodelle zu finanzieren.“

— An Open Letter to Notch, Sterling, sterlingplays.com

Hierbei wird „Untätigkeit“ mit „Ermutigung“ gleichgesetzt, was schlicht und ergreifend falsch ist. Und der Begriff „fair“ wird hier ebenfalls sehr subjektiv eingesetzt und breitgetreten. Bisher ging jegliche Monetarisierung von Servern der EULA zuwider und Mojang kam den Serverbetreibern jetzt mit einer weiteren Ausnahme in der EULA entgegen, wie schon zuvor YouTube Let’s Playern mit der Monetarisierung ihrer Videos durch Werbeeinblendungen. Selbst nachdem Google Mojang anbot an den Werbeeinnahmen beteiligt zu werden lehnten diese ab, von „schlimmer als EA“ kann also ganz und gar nicht die Rede sein. Dann schon eher von den halsabschneiderischen Methoden großer Serverbetreiber.

Vergleichbar ist das mit sagen wir einfach mal Die Simpsons: Springfield, wo einem das Spiel künstlich erschwert wird: „Nein, du musst jetzt erst mal 24 Stunden warten bis du mit was neuem anfangen kannst, aber guck mal hier, zahl uns doch ’nen Haufen Knete, dann kannst du gleich weitermachen!“

Das Prinzip ist auch nicht das erste Mal, dass sich der Betreiber des Ökosystems etwas ausdenken musste, um zu unterbinden, dass der Nachwuchs den Eltern das Bankkonto mit haufenweise Kreditkarten abbuchungen leerräumen kann. Sowohl Apple als auch Google hatten Stress mit massenweise In-App-Käufen, die ohne weiteres getätigt werden konnten und hunderte Dollar Schäden verursachte. Vom Prinzip her unterscheidet sich das nicht von den Perks die auf den großen Minecraft Servern angeboten werden. Und wenn Mojang jetzt hergeht und sagt „Das war noch nie erlaubt und das wird es auch nicht mehr geben“ dann ist das deren gutes Recht, denn wie schon eingangs erwähnt: das war noch nie erlaubt.

Die ewig lange Untätigkeit Mojangs ist der einzige Anklagepunkt der dem Unternehmen zur Last gelegt werden kann, dass diese Praktiken alle Zeit der Welt hatten, sich im Multiplayer-Teil des Spiels manifestieren und sich in den Köpfen der Community als „normal“ verwurzeln zu können.

Argument 2

„Netzwerke dieser Größe zu unterhalten ist unglaublich teuer. Die meisten größeren Netzwerke unterhalten hunderte von Servern, zusammen mit Enterprise-DDoS Abwehrmechanismen, Datenbanken, dedizierten Proxies und einer Web-Infrastruktur. Zusätzlich beschäftigen viele auch Vollzeitangestellte, um die hunderte von Mannstunden zu bewältigen, die für die Wartung der Server und Entwicklung der Plug-ins notwendig sind.“

— Matt Sundberg, Shotbow

Andere versuchen hingegen sich mit Erklärungen zu rechtfertigen, als stünden die Server kurz vor ihrer Schließung. Je größer ein Server wird, desto kostenintensiver wird er, das steht außer Frage. Wenn man allerdings eine Business-Infrastruktur um einen einzigen Server aufbaut und immer mehr und mehr Systeme dahinter klemmt ohne sich über deren Finanzierung Gedanken zu machen ist man entweder naiv, blöd oder beides und hat das Grundprinzip der Finanzbuchhaltung nicht verstanden.

Argument 3

„Wenn Server nur noch für Items kosmetischer Natur Geld verlangen verlagert sich deren Fokus nur noch auf die Entwicklung solcher Items.“

— An Open Letter to Notch, Sterling, sterlingplays.com

An und für sich spricht nichts dagegen, wenn die Serverbetreiber eine zündende Idee für eine neue Art Gameplay in Minecraft haben und die entsprechenden Mods und Plug-ins entwickeln, aber primär stellen sie die Infrastruktur bereit. Und das Hosten von Minecraft Servern alleine würde ich nicht als lukrativ genug beschreiben, um meinen Job aufzugeben und in Vollzeit einen Minecraft Server zu betreiben, der sich nicht an die EULA hält. Das ist schon ein sehr waghalsiges Unterfangen, wenn nicht tollkühn oder gar leichtsinnig. Weiterhin merkt Sterling an:

„Der Wert unseres Netzwerks war seit jeher, dass wir Minecraft um einzigartiges, interessantes und fesselndes Gameplay bereichert haben. Dies wird die Server, die nicht mehr genug Einnahmen einholen können, ebenso wie YouTuber, die neuen Inhalts beraubt werden, den sie ihren Abonnenten zeigen können, wie auch die Spieler schädigen, die eine verminderte Zahl interessanter Spiele zur Auswahl haben werden.“

— An Open Letter to Notch, Sterling, sterlingplays.com

Hier trägt Sterling noch einmal ganz dick auf und versucht sich auf ganz linke Art und Weise mehr Betroffene ins Boot zu holen, als wahrscheinlich auf seinen Server hausen. Auf mich macht es den Anschein, als wäre hier jemandem der Erfolg, der von Anfang an auf wackeligen Beinen stand, zu Kopf gestiegen zu sein. Sterling zieht die Sache fast schon so auf, als wäre sein Netzwerk DAS Netzwerk für die Minecraft Community in seiner Gesamtheit – was einfach nur nochmal auf die Tränendrüse drücken soll und das zieht bei mir zumindest nicht. Ich finde das erbärmlich und feige sich hinter einer geisterhaften Masse verstecken zu wollen, die dazu noch rein spekulativ ist.

Argument 4

„Mojang hat diese Regeln eingeführt, um die Konkurrenz auszuschalten und ihren eigenen Hosting Dienst ‚Realms‘ zu pushen.“

— Internet

Um’s noch mal klar zu stellen: Mojang hat keine neuen Regeln eingeführt, sie haben nur noch einmal unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass die bisher verwendeten Bezahlmodelle der EULA seit jeher zuwider laufen und sie nicht mehr als Sündenbock dastehen wollen, weil die Community was verbockt hat. Und Minecraft Realms ist eine viel zu simple Plattform, als dass sie anderen Servern gefährlich werden könnte, die reicher an Features sind als Vanilla Minecraft. Mojang hat Realms als ergänzenden Dienst gestartet, nicht um bestehende Server zu ersetzen. Dafür ist der Umfang von Realms bei weitem nicht ausreichend. Der Dienst steht auch derzeit noch in seiner Anfangsphase und wird noch ausgebaut, in seinem derzeitigen Stadium ist er aber wie gesagt noch keine ernstzunehmende Konkurrenz.

Argument 5

„Ich habe das Spiel schon für 20 Euro gekauft und dann soll ich noch mehr zahlen um online spielen zu können? Singleplayer lutscht doch! Eher verlang ich von Mojang meine 20 Euro zurück!“

— Internet

Das ist wieder die typische Reaktion einer „Alles-für-umsonst-Mentalität“, die heutzutage in vielerlei Köpfe steckt. Aber ich sag euch was: World of Warcraft ist nach demselben Prinzip groß geworden! Der Unterschied ist nur, dass Minecraft Indie ist und schon glauben die Leute es ist alles für Lau, weil kein riesiges Entwicklerstudio dahintersteckt.

Glaubt ihr allen ernstes die Betreiber schnippen nur mal eben mit dem Finger und alles läuft? Die Serverhardware kostet Geld. Die Wartung der Server kostet Zeit. Und ganz ehrlich: Ich hätte keinen Bock auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn die ganzen Kiddies wieder zum nächsten Server weiterziehen und auf meinem nur noch Gestrüpp vorbeirollt. Es ist alles das Prinzip von Geben und Nehmen. Und Leute die diese Meinung teilen wollen nur nehmen. So läuft’s nun mal nicht!

Außerdem: lol! Die 20 Euro machen sicher die hunderte von Euros wieder wett, die ihr auf den ganzen Servern verschleudert habt, um euch ins Spiel einzukaufen. Nachdenken wäre mal angebracht bevor man das Maul aufreißt!

Hobbies kosten Geld. Minecraft ist ein Spiel, also bestenfalls ein Hobby. Musikspielen ist ein Hobby. Die Instrumente kosten Geld. Verreisen ist ein Hobby. Die Tickets kosten Geld. Sport ist ein Hobby. Die Ausrüstung kostet Geld. Fotografie ist ein Hobby. Die Kamera kostet Geld, die Speicherkarten kosten Geld, die Photobearbeitungs- und -entwicklungssoftware kostet Geld, die unterschiedlichen Objektive kosten Geld.

Die Welt in der wir leben hat nun mal nichts zu verschenken!

Hausgemachte Probleme der Community

Wenn man genauer drüber nachdenkt geht es hier schlicht und ergreifend um Geld, um die Erhaltung eines Geschäfts das Geld abwirft, mit einem Produkt, das jemand anders entwickelt hat und nicht um die Erhaltung der Community.

Die Server Binaries werden zum Download angeboten. Jeder kann sich selbst seinen Server aufbauen und mal schauen, wie zeit- und kostenintensiv das wirklich ist. Zwar ist der minimal erforderliche technische Aufwand noch überschaubar, aber den meisten reicht Vanilla Minecraft eben nicht.

Für Leute die mehr wollen gibt es Bukkit. Für Bukkit gibt es auch das Plug-in BuyCraft, welches die meisten großen Server einsetzen, um ihre „Spenden“ zu sammeln.

Ich habe mir BuyCraft einmal in einem Testserver implementiert und angeschaut. Ich konnte feststellen, dass die Kostendeckung des Servers über BuyCraft durchaus möglich ist und mit der EULA konform läuft. Die meisten Serverbetreiber tun dies nur nicht mit Item Packs (leider bewirbt BuyCraft dieses Konzept auch noch in Videos und den Hilfe-Seiten).

Im BuyCraft Web-Interface kann man verschiedene Optionen festlegen, wie man seinen Server Finanzieren möchte. Dabei ist man in der Gestaltung des Bezahlkonzepts völlig frei, z. B. durch eine Staffelung des Beitrags in Monate oder Jahre, die sich preislich unterscheiden wie 20 Euro pro Jahr oder 2 Euro pro Monat. Damit lässt sich ein Server mit etwa 15 Slots (inkl. TeamSpeak Server) locker finanzieren – auch von dem Taschengeld Minderjähriger

Mir ist bewusst, dass unterschiedliche Anbieter unterschiedliche Preise haben, exemplarisch habe ich deshalb bei meinem Hoster nachgesehen, wie viel ein Server mit dem Maximum an Optionen kosten würde.

Wie viel ein Minecraft Server kosten kann, der eine massige Anzahl an Spielern unterstützen können soll, inkl. aller anderen Extras.

Die Vorwürfe gegenüber Notch könnten ungerechtfertigter nicht sein und triefen geradezu vor Doppelmoral. Das Problem ist hier nicht bei Mojang oder Notch zu suchen sondern in einer geizigen Community, die sich nur durch der EULA zuwider laufende Methoden wie Item Packs und Booster zum Zahlen überreden lassen. Freiwillige Spenden werden von den Serverbetreibern kategorisch abgelehnt, mit der Begründung „macht ja eh keiner“ und der Zutritt zum Server würde so teuer ausfallen, dass die Spieler massenweise abspringen. Da sägt sich die Community selbst den Ast ab.

Minecraft Realms dient hier als Beispiel, wie man einen Minecraft Server konform zur EULA betreiben kann, nicht als hinterlistige Art Mojangs der Community das Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn wie bereits erwähnt: nichts ist umsonst!

Umfrage

3 Gedanken zu “#SaveMinecraft: Kasperletheater um die neue Minecraft EULA

  1. Deine Aussage ist ja sowas von falsch. Für popelige Bukkit Plugins und einen virtuellen Server reicht dein Taschengeld, aber wir reden hier von Servern mit mehreren tausend oder zehntausend Besuchern am Tag mit eigens entwickelter Technik, einzigartigen Spielen und einem proffesionellen Support. Minecraft ist nur die Basis und das Endprodukt ist ein völlig anderes Game, an das Mojang selbst nie dachte. Sterling hat mit all seinen Aussagen Recht.

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    1. Nein hat er nicht, die Basis auf der das ganze läuft ist und bleibt Minecraft, du führst dein eigenes Argument ad absurdum. Ich würde deiner Aussage zustimmen, wenn die ihr komplett eigenes Spiel entwickelt hätten, haben sie aber nicht. Die hätten die EULA genauer studieren sollen bevor sie ein Business daraus gemacht haben, das ihnen über den Kopf wächst. Blöd gelaufen. Sterlings ganzer offener Brief ist nichts weiter als ein Freud’scher Versprecher!

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      1. Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Sterling sollte sich eigentlich freuen. Bisher war es illegal Geld zu verdienen, jetzt ist es legal, mit ein paar Einschränkungen.

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